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Energiewirtschaft im Wandel – illwerke vkw gestaltet die Energiezukunft aktiv

Die Energiewirtschaft befindet sich in einem massiven Wandel, welcher Herausforderungen
auf vielen Ebenen mit sich bringt. In einem gemeinsamen Pressegespräch haben heute
LH Mag. Markus Wallner und der Vorstandsvorsitzende der illwerke vkw, Dr. Christof
Germann, aufgezeigt, wie der Landesenergieversorger im Rahmen der langfristigen
Zukunftsstrategie mutige Akzente setzt und durch Investitionen in die Infrastruktur,
Zukunftstechnologien und den Ausbau der Erneuerbaren den Standort aktiv gestaltet.

Die aktuellen geopolitischen Entwicklungen und neue gesetzliche Rahmenbedingungen in Österreich stellen die Energiewirtschaft vor große Aufgaben. Themen wie Sicherheit, Wettbewerbsfähigkeit und Energieunabhängigkeit sind in den Mittelpunkt
der öffentlichen Diskussion gerückt.

„Gerade in herausfordernden Zeiten ist Stabilität wichtig – Versorgungssicherheit, leistbare
Energiepreise und der weitere Ausbau erneuerbarer Energiequellen müssen auch in Zukunft beste
Voraussetzungen für den Wirtschaftsstandort und höchste Lebensqualität für die Menschen in
Vorarlberg bieten“, skizziert LH Wallner die langfristige Zukunftsstrategie des Landes Vorarlberg für die heimische Energiewirtschaft.

Wichtig sei aber auch, dass die Menschen im Land und die Vorarlberger Wirtschaft heute schon von den Stärken des Landesenergieversorgers illwerke vkw profitieren. Wallner: „Günstiger Strom ist in Vorarlberg bereits verwirklicht. Haushalte und kleine Unternehmen bezahlen die günstigsten Strompreise im DACH-Raum.“ Die Investitionen des Landesunternehmens in Höhe von 400 Millionen Euro im Jahr 2026 wiederum kommen insbesondere der Bauwirtschaft zugute. „Rund 160 Millionen Euro fließen direkt an Aufträgen in die Vorarlberger Wirtschaft“, so Wallner

Wandel als Chance

Christof Germann sieht in den geopolitischen Herausforderungen auch große Chancen. „Gerade bei den Themen Versorgungssicherheit und Energieunabhängigkeit kann die Vorarlberger Energiewirtschaft ihre Stärken ausspielen und zukünftig eine noch größere Bedeutung in Europa
erlangen.“ Der für Sommer 2026 geplante Start des UVP-Verfahrens stellt für das Projekt Lünerseewerk II einen wichtigen Meilenstein dar. Germann: „Mit einer Leistung von 1.100 Megawatt im Turbinenbetrieb und dem Speicherinhalt des Lünersees in Höhe von rund 240 Gigawattstunden wird das neue Pumpspeicherkraftwerk wesentlich zur Stabilität des europäischen Verbundnetzes beitragen.“

Die illwerke vkw widmet sich aber auch anderen zentralen Zukunftsthemen. Die Netzinfrastruktur
wird an die zukünftigen Anforderungen durch Photovoltaik, Ladeinfrastruktur und energieintensiver

Partner der Wirtschaft

Konsequent ausgebaut werden zudem erneuerbare Nahwärmeprojekte und das Glasfasernetz in
Vorarlberg. Beide Initiativen stärken ebenfalls die Chancen und die Unabhängigkeit des
Wirtschaftsstandortes und des Lebensraums Vorarlberg.

„Die illwerke vkw versteht sich als verlässlicher Partner der Wirtschaft. Für die Menschen in
Vorarlberg gestalten wir aktiv die Energiezukunft und nutzen unsere Zukunftschancen“, so Germann abschließend.