Es sind keine gewöhnlichen Balkongeländer, die am Hotel Jägeralpe in Warth am Arlberg den Gästen nicht nur sprichwörtlich entgegenstrahlen. Anstelle einer klassischen Holzverkleidung sorgen die Kollektorflächen einer Solaranlage für saubere Sonnenenergie einerseits – und optische Akzente andererseits. „Uns war es wichtig, dass sich die Solaranlage auch architektonisch in das Gesamtkonzept einfügt. Heute sprechen uns viele Gäste auf die Solaranlage und die damit erzielten Einsparungen an“, erklärt Juniorchef und Geschäftsführer Oswald Jäger. Und das, obwohl die Balkongeländer nur die augenscheinlichsten Teile der Großanlage sind. Was 1990 mit einer 24 Quadratmeter großen Solaranlage auf dem Dach seinen Anfang nahm, ist heute auf beeindruckende 230 Quadratmeter Kollektorfläche angewachsen.