Bundesweit stehen in den nächsten zwei Jahren 650 Millionen Euro bereit. Das Land Vorarlberg unterstützt diese Maßnahme mit eigenen Energieförderungen in Höhe von rund 1,85 Millionen Euro. Und: 600 kostenlosen Beratungen sowie zahleichen Begleitmaßnahmen in Zusammenarbeit mit dem Energieinstitut und der Innung der Sanitär-, Heizungs- und Lüftungstechniker. „Wir wollen die Energieautonomie wahr machen und bis 2030 die Hälfte der noch 27.000 Ölkessel aber auch Gaskessel und Elektroheizungen ersetzen. Die Bedingungen waren noch nie so gut“, zeigt sich Landesrat Johannes Rauch positiv.