Das entspricht der Fläche von rd. rd. 20 Fußballfeldern bzw. dem Strombedarf von rd. 4.000 Haushalten. „Das zeigt die hohe Bereitschaft der Vorarlberger auch in schwierigen Zeiten in Klimaschutz und Energieautonomie+ zu investieren. Die ausführenden Unternehmen haben ihre Leistungsfähigkeit eindrucksvoll unter Beweis gestellt“.

Im Jahr 2030 will Vorarlberg seinen Strombedarf bilanziell zu 100% aus erneuerbaren Energieträgern decken. Neben dem Ausbau der Wasserkraft werden Photovoltaikanlagen den größten Beitrag zu diesem zentralen Ziel der Energieautonomie+ beitragen. Das Ausbautempo soll bis 2030 in etwa verdreifacht werden. Im Jahr 2020 konnte der Ausbau binnen eines Jahres nahezu verdoppelt wurde. Das hängt einerseits mit etablierten Fördersystemen und andererseits auch dem der COVID Investitionsprämie zusammen, die besonders für Unternehmen ein weiterer Anreiz zum Bau von Photovoltaikanalgen darstellte. Im Laufe des Jahres 2021 soll die Förderung von Photovoltaikanlagen im Rahmen des Erneuerbaren-Ausbau-Gesetz EAG neu ausgerichtet werden. „Durch das EAG wird der Ausbau von Photovoltaikanlagen weiter beschleunigt. Insgesamt werden pro Jahr österreichweit 1 Mrd. Euro zur Verfügung gestellt. Die Bedeutung von Photovoltaikanlagen als Beitrag zum Klimaschutz und zur Energieautonomie+ wird weiter kontinuierlich zunehmen“ so LR Rauch.