Nur durch tiefgreifende Treibhausgasreduktionen weltweit kann die Erderwärmung unterhalb der gefährlichen Schwellenwerte von 1,5 bis 2 °C stabilisiert werden. Das Land Vorarlberg fährt angesichts dieser Entwicklung eine Doppelstrategie, erklärte Landesrat Johannes Rauch bei der Präsentation des Aktionsplanes: „Mit der Umsetzung der Energieautonomie+ wollen wir zum einen Vorarlbergs Treibhausgas-Emissionen bis 2030 halbieren und unseren Beitrag zum globalen Klimaschutz leisten. Zum anderen rüsten wir uns mit der  auf immer mehr Wetterextreme und eine drohende Erhöhung der Schadenskosten mit den vorbeugenden Maßnahmen der Vorarlberger Klimawandel-Anpassungsstrategie und mit einem Aktionsplan Klimawandelanpassung für 2021/2022.“