Am 26. Mai wurde der aktuelle Klimastatusbericht, der jährlich im Auftrag des Klima- und Energiefonds und der Bundesländer erstellt wird, veröffentlicht. Das Ergebnis: In Österreich herrschen ungewöhnlich langanhaltende Wetterlagen – es ist entweder dauerhaft zu trocken und zu warm oder zu lange kalt und nass. Für 2019 bedeutete das konkret: erneut ein Rekordhitzejahr, erneut hat zu viel Niederschlag zu Überschwemmungen und Muren geführt. Und erneut mussten Schäden in Millionenhöhe aufgrund des Klimawandels in Kauf genommen werden. Bei der Präsentation wurde darauf hingewiesen, dass außerdem das Jahr 2020 bisher die Rekord- und Extremwerte des vergangenen Jahres fortsetzt.