"101 enkeltaugliche Maßnahmen" sollen das langfristig gesteckte Ziel der "Energieautonomie 2050" auf Schiene bringen – und mit Zeithorizont 2020 die Vorreiterrolle Vorarlbergs beim Einsatz erneuerbarer Energien und beim effizienten und sparsamen Umgang mit Energie und Ressourcen untermauern. Die Halbzeit auf dem Weg zu dieser ersten Zwischenetappe ist erreicht. Und das bisherige Fazit fällt durchaus positiv aus: "Der Blick auf die Zahlen verdeutlicht, dass der Energieverbrauch im Vergleich zum Referenzjahr 2005 im Wesentlichen stabil geblieben ist, obwohl in diesem Zeitraum sowohl die Bevölkerung in Vorarlberg als auch die Zahl der Beschäftigen zugenommen hat", verdeutlichte Landesstatthalter Karlheinz Rüdisser im Rahmen der Präsentation der Arbeitsschwerpunkte für 2015. Das heißt konkret: Die Energieeffizienz konnte deutlich gesteigert werden. Ein wichtiger Schritt auf dem Weg zur Unabhängigkeit von fossilen Energieträgern – aber längst nicht der einzige. "Energieeffizienz und in weiterer Folge Energieeinsparung sind neben dem Einsatz erneuerbarer Energieträger der Schlüssel auf dem Weg zur Energieautonomie", betont Rüdisser – und verweist zugleich auf die geplante Initiierung eines Energiesparprogramms in Zusammenarbeit mit den illwerke vkw.