Es ist ein beeindruckender Kreislauf, der sich bei 11er-Nahrungsmittel in Frastanz mit jeder Lieferung Kartoffeln aufs Neue in Bewegung setzt. Zwölf Lkw-Ladungen oder bis zu 350 Tonnen Erdäpfel werden täglich aus Lagern in Südbayern oder dem Marchfeld in den Walgau transportiert, um dort zu Pommes, Kroketten und anderen Kartoffel-Spezialitäten weiterverarbeitet zu werden. Ein Industrie-Prozess, der Energie benötigt – und CO2-Emissionen freisetzt. „Das können wir freilich nicht gänzlich verhindern. Aber unser Anspruch ist es, täglich effizienter zu werden“, verdeutlicht 11er-Geschäftsführer Thomas Schwarz das ambitionierte Engagement. Als Gründungsmitglied des Klimaneutralitätsbündnisses 2025 hat 11er den Worten bereits Taten folgen lassen – und nun mit der Inbetriebnahme einer neuen Biogasanlage den nächsten konsequenten Schritt gesetzt. Eine Anlage, die den ökologischen Fußabdruck des Unternehmens um jährlich bis zu 5.500 Tonnen CO2 verringern kann.