Es war ein ambitioniertes Ziel, dass sich zwölf Vorarlberger Betriebe vor drei Jahren auf die Fahnen geheftet haben. Sechs Prozent weniger Energie und sechs Prozent weniger CO2-Emissionen wollten die Unternehmen – darunter große Industriebetriebe wie die Getzner Textil AG, Rauch Fruchtsäfte oder die Hilti AG – im Rahmen des ersten österreichischen Energieeffizienz-Netzwerkes einsparen. Waren die Ziele zu ambitioniert? Mitnichten. Mit 8,7 Prozent wurden die Erwartungen sogar noch übertroffen. Die Idee, im Kollektiv voneinander zu lernen und gemeinsam durch organisatorische Maßnahmen oder Investitionen Energie zu sparen, hat gefruchtet.